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Leseliste

Die Liste könnte eigentlich sehr kurz sein. Wirklich beeinflusst haben mich von Hesse „Der Steppenwolf“, von Lem „Also sprach Golem“, von Hofstadter „Gödel, Escher, Bach“ und von Dawkins „Das egoistische Gen“. In Verbindung mit Dawkins haben mich auch beeinflusst: Susan Blackmore "Die Macht der Meme", Volker Sommer "Darwinisch Denken", Thomas Metzinger "Egotunnel". Meine Metaphysik stark beeinflusst haben Popper, Wittgenstein, Cantor, Gödel, Rucker, Hofstadter, Sölle, Küng, Rahner, Ratziner, Lemaitre, Teilhard de Chardin, Bresch. Stark beeinflusst haben mich auch der "Kosmos Logikus", "Commodore Logo", "Common Lisp", "Borland Turbo C++" und "Borland Turbo Pascal". Unter beiden letzten Sprachen habe ich immer wieder begeistert Zellularautomaten, Räuber-Beute-Systeme, Schwärme und Schwarmverhalten, Nullsummenspiele und Retinasimulatoren geschrieben. Unter Lisp (und Logo) hat mich immer wieder die Rekonstruktion von Handlungsprotokollen fasziniert. Wirth, McCarthy, Papert, Solomon haben mich sehr beeinflusst. Ähnlich stark beeinflusst haben mich die Kosmos Experimentierbaukästen Physik, Chemie, Elektronik, später der "Lego Mindstorms NXT", Newton-Teleskope (Orionnebel, Andromedagalaxie, Herkuleskugelsternhaufen, Ringnebel in der Leier, Jupiter, Saturn, Mars, Venus) und viele Texte. Die wichtigsten Texte stehen in der folgenden Liste.

Rosemary Sutcliff: Der Adler der Neunten Legion

Rosemary Sutcliff: Der silberne Zweig

Rosemary Sutcliff: Drachenschiffe drohen am Horizont

Hans Dominik: Land aus Feuer und Wasser

Hans Dominik: Himmelskraft

Hans Dominik: Ein Stern fiel vom Himmel

Dionys Burger: Silvestergespräche eines Sechsecks

Hans-Joachim Flechtner: Grundbegriffe der Kybernetik. Eine Einführung

W. Ross Ashby: Einführung in die Kybernetik

Günter Ropohl: Eine Systemtheorie der Technik

Hoimar von Ditfurth: Im Anfang war der Wasserstoff

Hoimar von Ditfurth: Der Geist fiel nicht vom Himmel. Die Evolution unseres Bewusstseins

Hermann Hesse: Der Steppenwolf

Akif Pirincci: Francis

Oriana Fallaci: Brief an ein nie geborenes Kind

B. Traven: Das Totenschiff

Paul Auster: Im Land der letzten Dinge

Stanislaw Lem: Also sprach Golem

Carsten Bresch: Zwischenstufe Leben

Stanislaw Lem: Summa Technologiae

Herbert W. Franke: Sphinx_2

Herbert W. Franke: Zentrum der Milchstraße

Joachim Herrmann: Die Sterne

Przemyslaw Prusinkiewicz Aristid Lindenmayer: The Algorithmic Beauty of Plants

Nikolaus Wirth: Algorithmen und Datenstrukturen

Dieter Steinwender, Frederic Friedel: Schach am PC. Bits und Bytes im königlichen Spiel

Karl Popper: Logik der Forschung

Karl Popper: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde (beide Bände)

Karl Popper: Das Elend des Historizismus

John C. Eccles Karl Popper: Das Ich und sein Gehirn

Hans Lenk, Simon Moser: Techne, Technik, Technologie. Philosophische Perspektiven

Hans Brezinka: Erziehungswissenschaft

Lutz Rössner Sozialarbeitswissenschaft

Lutz Alisch, Lutz Rössner: Erziehungswissenschaft als technologische Disziplin

Kurt Lewin: Werkausgabe Bd1. Wissenschaftstheorie I

Kurt Lewin: Werkausgabe Bd4. Feldtheorie

Miller Galanter Pribram: Strategien des Handelns Pläne und Strukturen des Verhaltens

Douglas Hofstadter: Gödel, Escher, Bach

Rudy Rucker: Ozean der Wahrheit

Rudy Rucker: Ufer der Unendlichkeit

Ludwig Wittgenstein: Philosophische Untersuchungen

Einstein Infeld: Die Evolution der Physik

Feynman R.P.: Das Wesen physikalischer Gesetze

Esther Vilar: Der dressierte Mann

Richard Dawkins: Das egoistische Gen

Richard Dawkins: Der erweiterte Phänotyp: Der lange Arm der Gene

Susann Blackmore: Die Macht der Meme

Franz Alt: Frieden ist möglich - Die Politik der Bergpredigt

Hans Küng: Spurensuche: Die Weltreligionen auf dem Weg

Günther Hasinger: Das Schicksal des Universums

Harry Hoefnagels: Die neue Solidarität

Volker Sommer: Darwinisch denken

Ulrich Kutschera: Evolutionsbiologie

Matthias Matussek: Wir Deutschen: Warum uns die anderen gern haben können

Thomas Metzinger: Egotunnel

Samuel Huntington: Zusammenprall der Kulturen

Franzis Fukuyama: Das Ende der Geschichte

Thea Dorn, Richard Wagner: Deutsche Seele

Paul Boghossian: Angst vor der Wahrheit

Alan Sokal, Jean Bricmont : Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften mißbrauchen

Bernulf Kanitscheider : Natur und Zahl: Die Mathematisierbarkeit der Welt, besonders Kapitel 34: Ein ontologischer Trialismus

Colin Crouch : Postdemokratie

David Engels : Auf dem Weg ins Imperium

Michel Houellebecq : Unterwerfung

Thea Dorn : deutsch, nicht dumpf

Carsten Bresch : Evolution, Was bleibt von Gott?

Pierre Teilhard de Chardin : Sinn und Ziel der Evolution: ausgewählte Texte

 
Homepages, die ich gerne besuche:
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Bis 1998 war ich verfassungspatriotischer, pazifistisch- und altruistisch denkender Anhänger der Sozialdemokratie. Seit 1990 irritierte und verunsicherte mich die Plünderung der ehemaligen DDR und der Fortbestand der SED (später PDS heute DIE LINKE) und der Hauptstadtbeschluss des Bundestages (Wie kann man nur so dämlich sein und den Regierungssitz nach Berlin verlegen?). Seit 1998 ist meine Zustimmung zur Sozialdemokratie durch die Operation Allied Force und durch das Schroeder Blair Papier belastet. Die Agenda-2010 von 2003 bestätigte diese Belastung. 2010 hat mich die Bankenrettung irritiert. Sie widerspricht der Notwendigkeit der Agenda 2010. Beides kann nicht gleichzeitig richtig sein. Und endgültig macht mir seit 2015 die christdemokratische und sozialdemokratischee Flüchtlingspolitik parallel zur Agenda 2010 Angst. Man kann nicht zur eigenen Bevölkerung Agenda 2010 sagen und zu Fremden "Welcome". "Welcome" kann man nur sagen, wenn man auf die Agenda 2010 verzichtet. In der Demokratie ist nicht wichtig, wer regiert, sondern, dass das Volk die Regierung durch Abstimmungen stürzen kann. In einer von Partein dominierten Demokratie geht das nur, wenn im Parlament nur wenige Parteien vertreten sind. Ist das nicht der Fall, muss das Volk durch Abstimmungen erst die Zahl der vertretenen Parteien senken und dann die Regierung stürzen.Das Grundübel unserer Nation sind nicht Schröder, Fischer, Müntefeting, Clement und Steinmeier, Merkel, Özdemir oder Roth die ihre wahren egoistischen Absichten verschweigen, sondern die Vielzahl an kleinen Parteien im Parlament, die einen Regierungssturz durch Abstimmungen unmöglich machen und jenseits postmoderner Wohlfühllabel den Wirtschaftsliberalismus und Neoliberalismus am Volk vorbei zur alleinigen herrschenden Ideologie machen. Inzwischen bin ich ein alter Mann der sich noch an die Politik erinnern kann, die postmoderne Linke preisgekrönt mit neoliberalem Narzissmus  "Alte-Säcke-Politik" nennen und sehne mich nach König Artus der gegen Vortigern Widerstand leistet.